Aesthetische Chirurgie

Viele Leute definieren sich über ihre optischen Werte. Wer mit seinem Aussehen unzufrieden ist, fühlt sich in seiner Haut nicht mehr wohl. Besonders weibliche Personen fühlen sich unwohl, wenn beispielsweise die Nase eine unschöne Form hat. Ganz gleich welcher Teil vom Körper eine Person unglücklich macht, ein Schönheitschirurg kann immer mit einer Operation behilflich sein. In der USA sind sogar Fuss – Operationen ein gewöhnlicher Eingriff. Wenn eine weibliche Person ihre Füsse unausstehlich findet, weil viele Schuhe nicht angezogen werden können, kann die ästhetische Chirurgie hilfreich sein. In Europa sind jedoch andere OP’s angesehener.

Besonders begehrt ist die Nasenkorrektur. Diese OP darf (wie alle Operationen im Bereich der Schönheit) erst nach der Vollendung des 18. Lebensjahres durchgeführt werden. Wer eine Nasenkorrektur haben möchte, muss mit einer hohen Rechnung vorlieb nehmen. Für weniger als 3000 Euro wird sich kein qualifizierter Schönheitschirurg dazu bereit erklären eine Nasenkorrektur durchzuführen. Ist das nötige Geld vorhanden, kann man sich zwischen einer ambulanten und einer stationären Behandlung entscheiden. Nach dieser Operation, wird ein Gips für die Nase angefertigt und dann etwa 7 Tage getragen. Auf Grund dessen dass danach das Tragen eines Pflasters notwendig ist, wird man sich erst nach 14 Tagen über die verschönerte Nase freuen können. Logischerweise ist der Schönheitschirurg auch dazu in der Lage andere Körperteile zu optimieren. Weibliche Personen interessieren sich häufig für eine Bruststraffung.

Anders als bei der Brustvergrößerung geht bei der Bruststraffung ausschließlich darum, den optischen Eindruck der Brüste zu optimieren. Vor allem Frauen die über 40 Jahre alt sind, bei denen es Probleme mit der Brustform gibt, werden eine solche Operation nicht bereuen. Eine andere Möglichkeit ist die Brustvergrößerung durch chinesische Massage. Eine Kostenerstattung durch die Krankenkasse kann hierbei leider ausgeschlossen werden. Nur wenn der Patient mit dem körperlichen Defizit (aus Sicht der Krankenkasse) nicht leben kann, wird sich die Krankenkasse an den Kosten beteiligen. Ansonsten wird der Patient selber für alles aufkommen müssen.


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